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MATCHES in den REINBECKHALLEN / BERLIN

26.09. – 17.10.2021

Ausstellungsansicht der a&o Kunsthalle 2020: Arbeiten von Julia Eichler, Franz Rentsch, Susanne Henny Kolp und Christoph Liedke | © Gustav Franz

Liebe KunstfreundInnen, wir freuen uns sehr über die Möglichkeit unser Ausstellungsformat „Matches“ in den Reinbeckhallen weiterentwickeln zu können und laden euch herzlich zu unserer interdisziplinären Ausstellung in Kooperation mit der Stiftung Reinbeckhallen ein.

In der Ausstellung MATCHES prallen Gegenüberstellungen von Rivalität über Gegenpol bis Super- Match multimedial aufeinander. Sie zeigt die Wechselwirkungen kreativer Prozesse an sich und zwischen Paaren durch Affinität und Abstoßung; Medien entzünden neues Potential, ebenso wie Kontrahenten und stete Freunde zueinander finden. Wir exerzieren und zelebrieren in dieser Ausstellung das Aufeinanderprallen, sich Finden und Gewinnen, das Verlieren, Sympathie und Symbiose – Falter und Orchidee. Das Streiten und Diskutieren, vor allem in Ergänzung und lustvollem Zusammenspiel sind unser Werden.

Künstler*innen:
Julius Anger, Charlotte Antony, Julia Eichler, Mattes Fischer, Simon Kießler, Susanne Henny Kolp, Christoph Liedtke, Therese Lippold, Jana Isabella Luck, Katja Neubert, Lasse Pook, Franz Rentsch, Regina Reusch, Hanna Sass, Paula Schneider, Sylvie Viain


26.09. – 17.10.2021 

Do – Fr | 16–20 Uhr
Sa, So & feiertags | 11–20 Uhr

ERÖFFNUNG am 25.09.2021 11–20 Uhr
ab 16 UHR Performances

Therese Lippold lässt den Besucher in ihrer Performance „reclaim 
virtual-reality“ an ihrer Erfahrung teilhaben. Sie selbst trägt eine 
VR-Brille, mithilfe dieser sieht sie sich von außen, ihrer eigenen 
Perspektive ist sie beraubt. Umringt von sehr realen Materialien bewegt 
sie sich durch dieses vermittelte Bild.

Mattes Fischer spielt Klavierstücke mit Gedichten zu seinen Grafiken 
„Zimmer mit 2 Stücken“, „Wasser Wasser“ und „Irgendwo zwischen der Tür“.

Sylvie Viain kreiert mit „Polybird“ eine interaktive Soundperformance in einer Installation aus farbigen Materialien und verschiedenen Instrumenten. Die Künstlerin verbindet Kompositionen mit Improvisationen und lädt die Zuschauer zum Mitmachen ein.

im Anschluss Konzert mit KLINKE

Die Ausstellung wird gefördert von der Stiftung Reinbeckhallen, der Stadt Halle (Saale), dem Land Sachsen-Anhalt, der Kunststiftung Sachsen-Anhalt und Oase.

Weitere Informationen zu der Ausstellung finden Sie hier auf der Webseite der Stiftung Reinbeckhallen.